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... diskutiert nur das randständigste und das auch noch gnadenlos subjektiv. Sage keiner, er sei nicht gewarnt worden. Achja, und für die Inhalte der verlinkten Seiten bin ich nicht verantwortlich, aber die Rechte für die hier veröffentlichten Bilder gehören ausnahmslos mir.

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Montag, 23. Juni 2008

Sommermärchen?

Der erste komplett fußballfreie Abend seit gut zwei Wochen, und was mach ich? Über Fußball nachdenken, bietet sich doch an. Eher weniger über den Sport, als vielmehr über das Event EM.

Zunächst mal gehöre ich definitiv zu den Event-Guckern unter den Fans. Ich interessiere mich alle zwei Jahre mal für Fußball - und trotzdem erkenne ich, wann einer Abseits ist, damit dürfte ich schon zu den Qualifizierteren unter den Unqualifizierten gehören.

Erste Eventbeobachtung: Die Hymne
Um vorweg mal was klarzustellen: Ich mag unsere Hymne. Einigkeit und Recht und Freiheit sind doch erstrebenswerte Sachen und die Melodie ist eingängig - und klingt nur im Polizeiorchester-Remix ein bisschen zu marschig. Man höre sich das ganze mal in der Originalversion als (Kaiser-)Quartett von Haydn an, dann wirds besser. Dauert aber länger.
Aber warum wird plötzlich allenorts unvermittelt die Nationalhymne gesungen? Vor dem Spiel im Stadion, ok, das kennt man. Auch dass in der Public-Viewing-Arena mitgesungen wird. Dort passierte es mir übrigens beim letzten Gruppenspiel, dass ich zwar höflich aufstand zur Hymne. Aber dann sangen 500 Bierkehlen was vom blühenden Vaterland und hielten sich dabei affig die Hand ans Herz. Entschuldigung, aber da hörts auf. Meine drei mir näher bekannten Mitviewer und ich, wir schauten uns nur betreten an und ertrugen es still.
Wobei ja die Hymne im Public-Viewing-Bereich durchaus noch ihre Daseinsberechtigung hat, wenn man das mit der Hand auf dem Herz auch für Gedöns halten muss. Aber auf dem Bahnsteig, wenn urplötzlich und an einem spielfreien Tag eine ganze Schulklasse "Blüüüüüh im Glahanze diiiiieses Glüüühückes" mehr schlecht als recht vor sich hinkreischt?
Bin ich komisch, wenn ich das, sagen wir mal möglichst neutral, bemerkenswert finde?

Zweite Eventbeobachtung: Die Haare
Hat jemand gestern das Spiel Italien gegen Spanien gesehen? Hat sich da jemand gefragt, wer der Kerl mit dem hässlichen Schnauzer war, der Ball für Ball neben das spanische Tor beförderte, aber nie hinein? Das war Luca Toni. Ich hab ihn auch erst erkannt, als der Moderator nachdrücklich darauf hinwies, dass Toni sich jetzt eine Art Oberlippen-Talisman wachsen lasse, bis Italien aus dem Turnier fliegt.
Alleine das war ein Grund den Spaniern die Daumen zu drücken.
Aber allgemein ist vermehrter Wildwuchs unter den Spielern zu beobachten, mal auf dem Kopf, mal um ihn herum, siehe nur die Deutschen Christoph Metzelder und Torsten Frings. Und nur bei einem einzigen kann man davon reden, dass es ihm unter Umständen steht. Das wäre der Schwede Olof Mellberg gewesen, aber die sind ja rausgeflogen. Das war gegen Spanien?
Da bekommt doch der "Barbier von Sevilla" noch einen erweiterten Bedeutungskreis...

Letzte Eventbeobachtung: Das Wetter
Bin ich eigentlich die Einzige, der ein Zusammenhang zwischen dem Wetter und dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft aufgefallen ist? In der verregneten Vorrunde war das erste Spiel ein Podolski-Fest, das zweite furchtbar und das dritte eine Zitterpartie. Dann fing die Sonne an zu scheinen und prompt schießt eine komplett andere deutsche Mannschaft die Portugiesen aus dem Turnier. Da kommt einem doch gleich eine These in den Sinn: nehmen wir an, die WM 2006 hätte bei nasskaltem Wetter unter grauem Himmel stattgefunden - hätten wir die Vorrunde überlebt?
Was für ein Wetter ist eigentlich für Mittwoch angesagt?

Mittwoch, 18. Juni 2008

Wie soll ich sagen...

... man zweifelt ja manchmal an dieser Behauptung von der Menschheit und der Krone der Schöpfung.

Ich gehe ganz friedlich durch die Trierer Haupteinkaufszone so meiner Wege und beobachte wie zwei Damen mittleren Alters zwei Streifenpolizisten anhalten. Die Damen erkundigen sich nach dem Standort der Porta Nigra.

Nun, wie soll ich sagen - sie standen davor.
Kommentar der einen zur anderen,entrüstet ob der etwas amüsierten, aber doch höflichen Hinweise der Schutzmänner, man befände sich direkt im Schatten der Porta: "Wie soll isch denn dat wissen, dat dat et Pochta is!!!"

Merke: Nur weil jemand spricht wie ein Trierer, muss er noch lange nicht wissen, wo "et Pochta" ist und nur weil dieses riesige schwarze Bauwerk da direkt vor einem schon ein bisschen aussieht wie ein altes römisches Stadttor, muss es noch lange nicht "et Pochta" sein!

Dienstag, 3. Juni 2008

Grundkurs "Wie locke ich Leser?"

Jetzt mal ernsthaft und komplett ironielos, kein doppelter Boden.
Ohne dieser Seite hier was unterstellen zu wollen, ganz ehrlich, das will ich nicht, ich schätze sie nämlich als unabhängige Information über Lokales in Trier: Wenn man sich so die Kommentarflut hierzu anschaut, da kann man doch ganz gut sehen, was die Menschen so bewegt...

Und wenn man sie liest erst!

Montag, 2. Juni 2008

Ein Schein jagt hier den anderen

Hier in meiner Wohnung gibts eine Wand mit ziemlich viel weißer Fläche.
Da sollte ich nächstens möglicherweise mal folgendes draufpinseln:

Sysiphos soll ja auch ein ganz glücklicher Mensch gewesen sein

Samstag, 17. Mai 2008

Gibts das?

Ein Land ganz ohne politisches System?
Wenn ja, dann wird es mein Forschungsschwerpunkt werden. Dann werde ich Standardwerke dazu schreiben und herausgeben und es werden jedes Mal mindestens 500 leere Seiten sein - so leer wie mein Kopf heute abend.

Dienstag, 6. Mai 2008

Mysterien des Alltags

Seit ich meine Socken selbst wasche, und das sind jetzt doch schon ein paar Jahre, grübele ich über ein Phänomen nach, das hier sicher der ein oder andere kennt: das Sockenopfer.
Nehmen wir an, ich stecke sechs Socken in eine Waschmaschine, wobei die Zahl jetzt einfach nur gerade sein soll, nicht genau. Von den sechs Socken, die ich in die Waschmaschine reingestopft habe, hole ich aber nur vier wieder raus. Aber ich merke das nicht, denn ich zähle ja meine Socken nicht, wenn ich sie aus der Maschine zerre. Diese vier übergebe ich dann dem Trockner.
Der gibt mir nur drei wieder zurück. Auch das merke ich erst, wenn ich versuche unter den vielen dunklen Socken jeweils die Paare zu finden, die in etwa die gleiche dunkle Nuance haben.
Grundsätzlich sind alle drei Socken, die mir der Trockner gelassen hat, zwar alle dunkel, aber die jeweiligen Gegenstücke ziehen jetzt wohl irgendwo ihre Bahnen im Universum.

Soweit das Sockenopfer.
Heute aber hat mir der Trockner wohl ein Zeichen geben wollen.
Von den drei Socken, die er mir in seiner unermesslichen Gnade zurückgegeben hat, waren zwei trocken, aber einer immer noch klatschnass. Einen Berg trockener Wäsche und ein einziger quietschenasser Socken?
Was will mir das sagen?

Montag, 5. Mai 2008

Es gibt mich noch

Das hier wird auch irgendwann weitergeführt.
Ich muss nur vorher meine Prüfungstermine auf die Reihe kriegen und nicht bei jedem Plan das Gefühl haben, dazu sagen zu müssen: "Also, alles unter Vorbehalt jetzt!".

Das liegt aber alles nicht immer an mir, möchte ich betonen.

Sonntag, 20. April 2008

Das ist wohl so

"Und all die guten Geschichten passieren immer auch nur denen, die sie erzählen können."

Kettcar, Nullsummenspiel

Find ich hörenswert


Kettcar
Sylt

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Zuletzt aktualisiert: 23. Jun, 19:58

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