Mysterien des Alltags
Seit ich meine Socken selbst wasche, und das sind jetzt doch schon ein paar Jahre, grübele ich über ein Phänomen nach, das hier sicher der ein oder andere kennt: das Sockenopfer.
Nehmen wir an, ich stecke sechs Socken in eine Waschmaschine, wobei die Zahl jetzt einfach nur gerade sein soll, nicht genau. Von den sechs Socken, die ich in die Waschmaschine reingestopft habe, hole ich aber nur vier wieder raus. Aber ich merke das nicht, denn ich zähle ja meine Socken nicht, wenn ich sie aus der Maschine zerre. Diese vier übergebe ich dann dem Trockner.
Der gibt mir nur drei wieder zurück. Auch das merke ich erst, wenn ich versuche unter den vielen dunklen Socken jeweils die Paare zu finden, die in etwa die gleiche dunkle Nuance haben.
Grundsätzlich sind alle drei Socken, die mir der Trockner gelassen hat, zwar alle dunkel, aber die jeweiligen Gegenstücke ziehen jetzt wohl irgendwo ihre Bahnen im Universum.
Soweit das Sockenopfer.
Heute aber hat mir der Trockner wohl ein Zeichen geben wollen.
Von den drei Socken, die er mir in seiner unermesslichen Gnade zurückgegeben hat, waren zwei trocken, aber einer immer noch klatschnass. Einen Berg trockener Wäsche und ein einziger quietschenasser Socken?
Was will mir das sagen?
Nehmen wir an, ich stecke sechs Socken in eine Waschmaschine, wobei die Zahl jetzt einfach nur gerade sein soll, nicht genau. Von den sechs Socken, die ich in die Waschmaschine reingestopft habe, hole ich aber nur vier wieder raus. Aber ich merke das nicht, denn ich zähle ja meine Socken nicht, wenn ich sie aus der Maschine zerre. Diese vier übergebe ich dann dem Trockner.
Der gibt mir nur drei wieder zurück. Auch das merke ich erst, wenn ich versuche unter den vielen dunklen Socken jeweils die Paare zu finden, die in etwa die gleiche dunkle Nuance haben.
Grundsätzlich sind alle drei Socken, die mir der Trockner gelassen hat, zwar alle dunkel, aber die jeweiligen Gegenstücke ziehen jetzt wohl irgendwo ihre Bahnen im Universum.
Soweit das Sockenopfer.
Heute aber hat mir der Trockner wohl ein Zeichen geben wollen.
Von den drei Socken, die er mir in seiner unermesslichen Gnade zurückgegeben hat, waren zwei trocken, aber einer immer noch klatschnass. Einen Berg trockener Wäsche und ein einziger quietschenasser Socken?
Was will mir das sagen?
kw - 6. Mai, 20:33
