<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://fundsachen.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/">
    <title>Fundsachen</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>kw</dc:publisher>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-23T17:58:40Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/fundsachen/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/5013806/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/5001889/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4968264/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4967146/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4932717/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4911693/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4909483/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4876037/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4866485/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4857606/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4855853/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4851445/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4843187/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4838593/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fundsachen.twoday.net/stories/4812154/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/fundsachen/images/icon.jpg">
    <title>Fundsachen</title>
    <url>http://static.twoday.net/fundsachen/images/icon.jpg</url>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/5013806/">
    <title>Sommermärchen?</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/5013806/</link>
    <description>Der erste komplett fußballfreie Abend seit gut zwei Wochen, und was mach ich? Über Fußball nachdenken, bietet sich doch an. Eher weniger über den Sport, als vielmehr über das Event EM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst mal gehöre ich definitiv zu den Event-Guckern unter den Fans. Ich interessiere mich alle zwei Jahre mal für Fußball - und trotzdem erkenne ich, wann einer Abseits ist, damit dürfte ich schon zu den Qualifizierteren unter den Unqualifizierten gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erste Eventbeobachtung: Die Hymne&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Um vorweg mal was klarzustellen: Ich mag unsere Hymne. Einigkeit und Recht und Freiheit sind doch erstrebenswerte Sachen und die Melodie ist eingängig - und klingt nur im Polizeiorchester-Remix ein bisschen zu marschig. Man höre sich das ganze mal in der Originalversion als (Kaiser-)Quartett von Haydn an, dann wirds besser. Dauert aber länger.&lt;br /&gt;
Aber warum wird plötzlich allenorts unvermittelt die Nationalhymne gesungen? Vor dem Spiel im Stadion, ok, das kennt man. Auch dass in der Public-Viewing-Arena mitgesungen wird. Dort passierte es mir übrigens beim letzten Gruppenspiel, dass ich zwar höflich aufstand zur Hymne. Aber dann sangen 500 Bierkehlen was vom blühenden Vaterland und hielten sich dabei affig die Hand ans Herz. Entschuldigung, aber da hörts auf. Meine drei mir näher bekannten Mitviewer und ich, wir schauten uns nur betreten an und ertrugen es still. &lt;br /&gt;
Wobei ja die Hymne im Public-Viewing-Bereich durchaus noch ihre Daseinsberechtigung hat, wenn man das mit der Hand auf dem Herz auch für Gedöns halten muss. Aber auf dem Bahnsteig, wenn urplötzlich und an einem spielfreien Tag eine ganze Schulklasse &quot;Blüüüüüh im Glahanze diiiiieses Glüüühückes&quot; mehr schlecht als recht vor sich hinkreischt? &lt;br /&gt;
Bin ich komisch, wenn ich das, sagen wir mal möglichst neutral, bemerkenswert finde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zweite Eventbeobachtung: Die Haare&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hat jemand gestern das Spiel Italien gegen Spanien gesehen? Hat sich da jemand gefragt, wer der Kerl mit dem hässlichen Schnauzer war, der Ball für Ball neben das spanische Tor beförderte, aber nie hinein? Das war Luca Toni. Ich hab ihn auch erst erkannt, als der Moderator nachdrücklich darauf hinwies, dass Toni sich jetzt eine Art Oberlippen-Talisman wachsen lasse, bis Italien aus dem Turnier fliegt.&lt;br /&gt;
Alleine das war ein Grund den Spaniern die Daumen zu drücken.&lt;br /&gt;
Aber allgemein ist vermehrter Wildwuchs unter den Spielern zu beobachten, mal auf dem Kopf, mal um ihn herum, siehe nur die Deutschen Christoph Metzelder und Torsten Frings. Und nur bei einem einzigen kann man davon reden, dass es ihm unter Umständen steht. Das wäre der Schwede Olof Mellberg gewesen, aber die sind ja rausgeflogen. Das war gegen Spanien? &lt;br /&gt;
Da bekommt doch der &quot;Barbier von Sevilla&quot; noch einen erweiterten Bedeutungskreis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Letzte Eventbeobachtung: Das Wetter&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bin ich eigentlich die Einzige, der ein Zusammenhang zwischen dem Wetter und dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft aufgefallen ist? In der verregneten Vorrunde war das erste Spiel ein Podolski-Fest, das zweite furchtbar und das dritte eine Zitterpartie. Dann fing die Sonne an zu scheinen und prompt schießt eine komplett andere deutsche Mannschaft die Portugiesen aus dem Turnier. Da kommt einem doch gleich eine These in den Sinn: nehmen wir an, die WM 2006 hätte bei nasskaltem Wetter unter grauem Himmel stattgefunden - hätten wir die Vorrunde überlebt?&lt;br /&gt;
Was für ein Wetter ist eigentlich für Mittwoch angesagt?</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Tagesthemen&quot;&gt;Tagesthemen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/5001889/">
    <title>Wie soll ich sagen...</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/5001889/</link>
    <description>... man zweifelt ja manchmal an dieser Behauptung von der Menschheit und der Krone der Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe ganz friedlich durch die Trierer Haupteinkaufszone so meiner Wege und beobachte wie zwei Damen mittleren Alters zwei Streifenpolizisten anhalten. Die Damen erkundigen sich nach dem Standort der Porta Nigra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wie soll ich sagen - sie standen davor.&lt;br /&gt;
Kommentar der einen zur anderen,entrüstet ob der etwas amüsierten, aber doch höflichen Hinweise der Schutzmänner, man befände sich direkt im Schatten der Porta: &quot;Wie soll isch denn dat wissen, dat dat et Pochta is!!!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Nur weil jemand spricht wie ein Trierer, muss er noch lange nicht wissen, wo &quot;et Pochta&quot; ist und nur weil dieses riesige schwarze Bauwerk da direkt vor einem schon ein bisschen aussieht wie ein altes römisches Stadttor, muss es noch lange nicht &quot;et Pochta&quot; sein!</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Hab+ich+wo+geh%C3%B6rt&quot;&gt;Hab ich wo gehört&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-18T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4968264/">
    <title>Grundkurs &quot;Wie locke ich Leser?&quot;</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4968264/</link>
    <description>Jetzt mal ernsthaft und komplett ironielos, kein doppelter Boden. &lt;br /&gt;
Ohne &lt;a href=&quot;http://www.16vor.de/&quot;&gt;dieser Seite hier&lt;/a&gt; was unterstellen zu wollen, ganz ehrlich, das will ich nicht, ich schätze sie nämlich als unabhängige Information über Lokales in Trier: Wenn man sich so die &lt;a href=&quot;http://www.16vor.de/index.php/2008/06/02/uni-prasident-verbietet-islamwoche/&quot;&gt;Kommentarflut hierzu&lt;/a&gt; anschaut, da kann man doch ganz gut sehen, was die Menschen so bewegt... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sie liest erst!</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Aufgest%C3%B6bertes&quot;&gt;Aufgestöbertes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4967146/">
    <title>Ein Schein jagt hier den anderen</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4967146/</link>
    <description>Hier in meiner Wohnung gibts eine Wand mit ziemlich viel weißer Fläche. &lt;br /&gt;
Da sollte ich nächstens möglicherweise mal folgendes draufpinseln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sysiphos soll ja auch ein ganz glücklicher Mensch gewesen sein&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Befindlichkeiten&quot;&gt;Befindlichkeiten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-02T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4932717/">
    <title>Gibts das?</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4932717/</link>
    <description>Ein Land ganz ohne politisches System?&lt;br /&gt;
Wenn ja, dann wird es mein Forschungsschwerpunkt werden. Dann werde ich Standardwerke dazu schreiben und herausgeben und es werden jedes Mal mindestens 500 leere Seiten sein - so leer wie mein Kopf heute abend.</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Befindlichkeiten&quot;&gt;Befindlichkeiten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4911693/">
    <title>Mysterien des Alltags</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4911693/</link>
    <description>Seit ich meine Socken selbst wasche, und das sind jetzt doch schon ein paar Jahre, grübele ich über ein Phänomen nach, das hier sicher der ein oder andere kennt: das Sockenopfer.&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, ich stecke sechs Socken in eine Waschmaschine, wobei die Zahl jetzt einfach nur gerade sein soll, nicht genau. Von den sechs Socken, die ich in die Waschmaschine reingestopft habe, hole ich aber nur vier wieder raus. Aber ich merke das nicht, denn ich zähle ja meine Socken nicht, wenn ich sie aus der Maschine zerre. Diese vier übergebe ich dann dem Trockner.&lt;br /&gt;
Der gibt mir nur drei wieder zurück. Auch das merke ich erst, wenn ich versuche unter den vielen dunklen Socken jeweils die Paare zu finden, die in etwa die gleiche dunkle Nuance haben.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind alle drei Socken, die mir der Trockner gelassen hat, zwar alle dunkel, aber die jeweiligen Gegenstücke ziehen jetzt wohl irgendwo ihre Bahnen im Universum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit das Sockenopfer.&lt;br /&gt;
Heute aber hat mir der Trockner wohl ein Zeichen geben wollen.&lt;br /&gt;
Von den drei Socken, die er mir in seiner unermesslichen Gnade zurückgegeben hat, waren zwei trocken, aber einer immer noch klatschnass. Einen Berg trockener Wäsche und ein einziger quietschenasser Socken?&lt;br /&gt;
Was will mir das sagen?</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Weit-+und+Ausschweifendes&quot;&gt;Weit- und Ausschweifendes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4909483/">
    <title>Es gibt mich noch</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4909483/</link>
    <description>Das hier wird auch irgendwann weitergeführt. &lt;br /&gt;
Ich muss nur vorher meine Prüfungstermine auf die Reihe kriegen und nicht bei jedem Plan das Gefühl haben, dazu sagen zu müssen: &quot;Also, alles unter Vorbehalt jetzt!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt aber alles nicht immer an mir, möchte ich betonen.</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Befindlichkeiten&quot;&gt;Befindlichkeiten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4876037/">
    <title>Das ist wohl so</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4876037/</link>
    <description>&quot;Und all die guten Geschichten passieren immer auch nur denen, die sie erzählen können.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettcar, &lt;i&gt;Nullsummenspiel&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T20:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4866485/">
    <title>Man nennt mich nicht umsonst &quot;Holmes&quot;</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4866485/</link>
    <description>Wer mich einigermaßen kennt, der wird wissen: Ich liebe Krimis. Ob die Skandinavier und Briten im Buch oder die einzelnen Städte und Regionen und Ermittlerteams im &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/tatort/&quot;&gt;Tatort&lt;/a&gt;, völlig egal, wichtig ist nur, dass ich möglichst nicht gleich zu Anfang gezeigt kriege, wer es denn nun war und dass ich schön mit&quot;ermitteln&quot; kann. &lt;br /&gt;
Aber selbst bei den Klassikern, den schwarz-weißen &quot;Agatha-Christie-Edgar-Wallace-Arthur-Conan-Doyle&quot;-Filmen bin ich immer dabei, selbst wenn ich die Dialoge noch mitsprechen kann.&lt;br /&gt;
Sprechen ist an dieser Stelle ein gutes Stichwort, denn seit einigen Monaten haben die Rundfunksender der ARD nun den &lt;a href=&quot;http://radiotatort.ard.de/&quot;&gt;Radio-Tatort&lt;/a&gt; am Start. Das Prinzip ist in etwa das gleiche wie beim Pendant im Fernsehen. Einzelne regionale Ermittlercharaktere lösen Fälle, die durchaus jeweils regionale Besonderheiten aufnehmen. &lt;br /&gt;
Und heute abend also gibts den neuesten Radio-Tatort, diesmal kommt er aus Norddeutschland. Find ich natürlich besonders klasse, da oben wohnt schließlich Familie! &lt;br /&gt;
Zu hören ist der Spaß nun erstmal eine Woche lang auf den verschiedenen Rundfunksendern der ARD, eine Liste mit den Sendeterminen gibts &lt;a href=&quot;http://www.ard.de/radio/radiotatort/sendetermine/-/id=725844/hagux4/index.html&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Danach dann aber auch eine Woche lang online, und das ist auch was tolles, denn da merkt man endlich mal, wofür man eigentlich seit nem Jahr Gebühren zahlt für seinen internetfähigen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, jetzt dürfte leicht zu erraten sein, was ich heute abend vorhabe! ;)</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Hab+ich+wo+geh%C3%B6rt&quot;&gt;Hab ich wo gehört&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T09:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4857606/">
    <title>Ach...</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4857606/</link>
    <description>... vielleicht muss man das Leben auch einfach öfter mal so sehen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P2270576&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fundsachen/images/P2270576.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Ort+und+Ortlosigkeit&quot;&gt;Ort und Ortlosigkeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4855853/">
    <title>Auch mal wieder</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4855853/</link>
    <description>Wenn man sich nach einer längeren automobilen Phase wieder ganz in die Hände des ÖPNV begibt, dann fallen einem Dinge auf, die man beinahe vergessen hätte.&lt;br /&gt;
Eines ist zum Beispiel die Tatsache: Menschen riechen. Manche gut, manche jetzt nicht ganz so gut, der größere Teil der Busklientel außerhalb der Strecke Bahnhof-Uni überhaupt gar nicht gut (eine Mischung zwischen Rauch, Schweiß in Kunststoffkleidung eingegangen und Alkohol), manche irgendwie gar nicht. Dagegen ist an und für sich nicht viel zu sagen, so ist das eben mit dem Menschen, trotzdem muss man sich erstmal wieder daran gewöhnen. &lt;br /&gt;
Das zweite beinahe vergessene Faktum ist die soziale Zusammensetzung der Kundschaft des städtischen Personennahverkehrs. Neben dem großen Studentenanteil sind da nämlich auch noch die berühmt-berüchtigten &quot;Schackelines&quot; und &quot;Schastins&quot; bzw. deren Eltern. &lt;br /&gt;
Gestern zum Beispiel saß ich in einem Bus so vor mich hin und langweilte mich, bis am Hauptbahnhof dann &quot;Tschässie&quot; samt Mutter, Kinderwagen und Einkäufen zustieg.&lt;br /&gt;
&quot;Tschässie&quot;, und das ist zunächst einmal bemerkenswert, war ein Junge. Ich brauchte etwas, um das zu verstehen, dass ein Kind, das aussieht wie ein Junge, nicht etwa den Mädchennamen &quot;Tschässika&quot; genannt &quot;Tschässie&quot; trug, sondern dass da wohl der eher alttestamentarische englische Name &quot;Jesse&quot; gemeint ist. &quot;Tschässie&quot; jedenfalls war ein aufgewecktes Kerlchen, dem seine Mutter aufgetragen hatte, den wohl eben bei der Post erstandenen Paketkarton zu halten während der Busfahrt. &lt;br /&gt;
&quot;Tschässie, halten, net wegwechfen!&quot; - so ging das einige Zeit lang, bis die Mutter vom autoritären Befehlston zum kumpelhaften Erklärton überging: &quot;Dat is für en Paket für die Tante Schakki. Nä, Tante Schackeline, kennst du doch. Da komm´ Zigaretten rein...&quot; und den Rest der Aufzählung habe ich nicht verstanden.&lt;br /&gt;
Meine Hirnwindungen waren auch voll und ganz mit staunendem Synapsenfeuer beschäftigt.&lt;br /&gt;
Tante Schakki?&lt;br /&gt;
Wie alt ist Tante Schakki?&lt;br /&gt;
14...? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen wurde ich gerissen, als &quot;Tschässie&quot; mit Anhang ausstieg und seine Mutter wieder zu der Anweisung: &quot;Tschässie, NIT WEGWECHFEN!&quot; zwang.</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Weit-+und+Ausschweifendes&quot;&gt;Weit- und Ausschweifendes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4851445/">
    <title>Resignierte Romantik</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4851445/</link>
    <description>Beim rumkramen in alten Papierbergen flatterte mir ein Notizzettel entgegen. Darauf stand folgendes Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wenn wir heute keine Wunder mehr erleben, so zeigt dies nicht, daß wir klüger, sondern daß wir temperamentloser, phantasieärmer, instinktschwächer, geistig leerer, kurz: daß wir dümmer geworden sind. Es geschehen keine Wunder mehr, aber nicht, weil wir in einer so fortgeschrittenen und erleuchteten, sondern weil wir in einer so heruntergekommenen und gottverlassenen Zeit leben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Egon Friedell, Kulturgeschichte der Neuzeit, S. 238 f.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte_der_Neuzeit&quot;&gt;&quot;Kulturgeschichte der Neuzeit&quot;&lt;/a&gt; ist so in etwa eines meiner absoluten ewigen Lieblingsbücher. Man kann es mehrmals lesen und immer wieder wird man die gleichen Stellen genial finden und dabei trotzdem jedes Mal was neues herauslesen. &lt;br /&gt;
Und obiger Satz ist stilistisch repräsentativ, allerdings kein witziger, und Egon Friedell hat in diesem Monumentalwerk auch Sätze diesen Stils in witzig. Nur anscheinend habe ich die nicht rausgeschrieben.&lt;br /&gt;
Ein Grund mehr, die beiden Bände mal wieder zur Hand zu nehmen.</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/So+stehts+geschrieben&quot;&gt;So stehts geschrieben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T19:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4843187/">
    <title>Schnee im März ...</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4843187/</link>
    <description>... ok. Ein Kuriosum.&lt;br /&gt;
Aber im April? Zu Beginn des Sommersemesters?&lt;br /&gt;
Furchtbar!</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Weit-+und+Ausschweifendes&quot;&gt;Weit- und Ausschweifendes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T06:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4838593/">
    <title>Meldung aus dem Zwischen(prüfungs)deck</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4838593/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.jugendszenen.com/&quot;&gt;Interessante Seite über Jugendszenen&lt;/a&gt;: Sportklettern ist eine Jugendbewegung und Emos sind auch nicht mehr das, was sie mal waren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man möchte halt auch nicht jeden Tag was zur Durchfraktionierung des Bundestages lesen.</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Aufgest%C3%B6bertes&quot;&gt;Aufgestöbertes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T16:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/stories/4812154/">
    <title>Definitionssache</title>
    <link>http://fundsachen.twoday.net/stories/4812154/</link>
    <description>In der wissenschaftlichen Beschäftigung mit politischen Phänomenen spielen Definitionen ja eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Gerade auch die Versuche, den Gegenstand des Faches an sich überhaupt mal zu definieren haben einiges an Argumentation und Erörterung und Sätze zum Auswendiglernen für mündliche Prüfungen hervorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Satz, der wie eine Definition klingen mag, aber im Grunde wohl mehr die nüchterne Erkenntnis eines politischen Menschen darstellt, liefert der von mir hochverehrte Erhard Eppler heute in einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Politik ist nur allzu oft die Wahl zwischen schwer erträglichen Alternativen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtzusammenhang lässt sich einmal in der Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung von heute auf S. 2 nachlesen, das ganze unter dem für sich allein schon lohnenden Titel &quot;Die Politik ist für Wahrheit nicht zuständig&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/meinung/366/164897/&quot;&gt;Oder ganz einfach hier in der Onlineausgabe.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fundsachen.twoday.net/topics/Tagesthemen&quot;&gt;Tagesthemen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T14:22:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://fundsachen.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://fundsachen.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
