Wie soll ich sagen...
... man zweifelt ja manchmal an dieser Behauptung von der Menschheit und der Krone der Schöpfung.
Ich gehe ganz friedlich durch die Trierer Haupteinkaufszone so meiner Wege und beobachte wie zwei Damen mittleren Alters zwei Streifenpolizisten anhalten. Die Damen erkundigen sich nach dem Standort der Porta Nigra.
Nun, wie soll ich sagen - sie standen davor.
Kommentar der einen zur anderen,entrüstet ob der etwas amüsierten, aber doch höflichen Hinweise der Schutzmänner, man befände sich direkt im Schatten der Porta: "Wie soll isch denn dat wissen, dat dat et Pochta is!!!"
Merke: Nur weil jemand spricht wie ein Trierer, muss er noch lange nicht wissen, wo "et Pochta" ist und nur weil dieses riesige schwarze Bauwerk da direkt vor einem schon ein bisschen aussieht wie ein altes römisches Stadttor, muss es noch lange nicht "et Pochta" sein!
Ich gehe ganz friedlich durch die Trierer Haupteinkaufszone so meiner Wege und beobachte wie zwei Damen mittleren Alters zwei Streifenpolizisten anhalten. Die Damen erkundigen sich nach dem Standort der Porta Nigra.
Nun, wie soll ich sagen - sie standen davor.
Kommentar der einen zur anderen,entrüstet ob der etwas amüsierten, aber doch höflichen Hinweise der Schutzmänner, man befände sich direkt im Schatten der Porta: "Wie soll isch denn dat wissen, dat dat et Pochta is!!!"
Merke: Nur weil jemand spricht wie ein Trierer, muss er noch lange nicht wissen, wo "et Pochta" ist und nur weil dieses riesige schwarze Bauwerk da direkt vor einem schon ein bisschen aussieht wie ein altes römisches Stadttor, muss es noch lange nicht "et Pochta" sein!
kw - 18. Jun, 11:32

Ich mache das aber auch manchmal: Wenn man sich dann endlich durchgerungen hat, jemanden zu fragen, dann achtet man aufs Fragen, aber nicht mehr wo man sich gerade aufhält.
Eine ganz neue Perspektive!
(Böse Zungen behaupten, dass es keine Kunst sei, Probleme zu erkennen und zu benennen.)